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Forex Majors live

Forex Majors quotes, daily movement, levels and related market news from InteractiveCrypto.

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Forex Majors News

Markets
Am 1. Juli 2026 fiel der EUR/USD-Kurs auf 1,1383, getrieben von einer unerwartet deutlichen Abkühlung der Eurozonen-Inflation im Juni. Die Inflationsrate sank auf 2,8 % im Jahresvergleich, unter dem Konsens von 3,0 %, während der Kern-HICP auf 2,4 % zurückging. Diese Daten schwächen die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB). Im Gegensatz dazu stützten starke US-Arbeitsmarktdaten und die klare Inflationsbekämpfungs-Rhetorik von Fed-Chef Kevin Warsh den US-Dollar. Die Marktpreise reflektieren nun eine geringere Wahrscheinlichkeit für eine EZB-Zinserhöhung im Juli, während die Chancen für eine Fed-Erhöhung bis September steigen. Diese Divergenz im Zinsumfeld treibt Kapital in den US-Dollar und belastet den Euro nachhaltig.
Markets
Am 30. Juni 2026 stieg der USDCAD-Kurs auf 1,4236, was einen Anstieg von 0,225 % gegenüber dem Vortag bedeutet. Die Haupttreiber sind die hawkische Haltung der US-Notenbank, die eine Zinserhöhung bis Herbst erwartet, und die stabile Zinspolitik der Bank of Canada bei 2,25 %. Zudem belastet der Verfall der Ölpreise den kanadischen Dollar, da Kanada ein großer Öl-Exporteur ist. US-Staatsanleihen mit Renditen um 4,47 % unterstützen den US-Dollar zusätzlich. Trotz der Schwäche des CAD zeigt sich die kanadische Energiebranche robust, was mittelfristig für Stabilität sorgen könnte.
Markets
Am 29. Juni 2026 legte der EUR/USD-Kurs moderat zu, getrieben von einer Kombination aus sinkendem Inflationsdruck in der Eurozone und einem US-Dollar, der an einer technischen Widerstandsmarke scheiterte. Die Europäische Zentralbank signalisiert eine abwartende Haltung nach der jüngsten Zinserhöhung, während die US-Notenbank weiterhin eine restriktive Geldpolitik verfolgt. Diese Faktoren führen zu einer vorsichtigen Neubewertung der Währungsdynamik, die Anleger genau beobachten sollten.
Markets
EUR/USD stieg am 26. Juni 2026 um 0,5202% auf 1,1401. Die Bewegung hilft Euro-Käufern kurzfristig, bleibt aber anfällig, weil Federal Reserve und ECB geldpolitisch unterschiedliche Signale senden.